Das Produkt ist markttauglich. Der Text steht. Die Bilder sind ausgewählt. Kurzum, der Newsletter wartet nur mehr darauf versendet zu werden. Was aber wenn niemand ihn liest?
Wer hört den fallenden Baum ?
Wenn niemand im Wald ist, wenn der Baum fällt, ist er dann gefallen? Diese philosophische Frage könnte man auch aufs Email-Marketing ummünzen. Das wichtigste an einer Email-Marketingkampagne sind unterm Strich die Empfänger. Dabei kommt es nicht nur auf die Quantität, sondern auch auf die Qualität der Adressen an. Qualitativ hochwertige Empfänger, sprich Personen die sich tendenziell für das angebotene Produkt interessieren, erhöhen die Chance auf eine gute Conversion Rate immens.
Woher nehmen und nicht stehlen…
Adressgewinnung spielt sich oftmals leider in der legalen Grauzone ab. Natürlich gibt es die Möglichkeit Email Adressen zu kaufen. Sind diese dann aber qualitativ hochwertig? Woher weiß ich, ob Herr Müller sich für Rasenmäher interessiert? Eben. Unbedingt notwendig ist es, ein Newsletter Anmeldeformular auf seiner eigenen Seite einzubauen. Wer sich aktiv bereits für Rasenmäher interessiert, den wird auch der Newsletter dazu interessieren. Die Anmelderaten für Newsletter sind zwar gering, die erhaltenen Adressen aber gratis. Unbedingt notwendig auch, die Adressen aus bestehenden Kundendateien regelmäßig in das Email Marketing Tool zu importieren.
Sehr interessant um Kundendaten zu sammeln sind virale Marketingaktionen und Social Media / Web 2.0. Sprechen Sie Ihre Kunden an, motivieren Sie sie. Auch Gewinnspiele und Gutscheinaktionen sind Sprungbretter um Adressen zu ergattern. „20 € Gutschein für den nächsten Einkauf bei Anmeldung für den Newsletter.“ Der Kreativität zur Kundenbindung sind keine Grenzen gesetzt. Alles ist besser als anonyme Adressen von Dritten fürs eigene Marketing zu verwenden.







